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SELBSTVERTIDIGUNG

für Jedermann.

Freitags von 17:00 bis 18:00 Uhr. Einsteigerkurs.

Weitere informationen: E-mail: marco@uchf.se

Tel: 0178-2786046 (Auch Whatsapp)

Facebook: Selbstvertidigung Osterode am Harz

Es kann immer und überall passieren..

Jeder kann Opfer eines Gewaltverbrechens werden. Es gibt nur ein Ziel: Überleben!

Gewalttaten gehören leider zum heutigen Alltag

 

URABAN COMBAT HAPKIDO ist ein Hapkido-Stil, welcher auf den traditionellen Formenlauf verzichtet und sich auf effektive Selbstverteidigungstechniken konzentriert, die für den Ernstfall geeignet sind..

 

Traditioneller Kampfsport hat meist lange Rituale und häufig fixe Kampfstellungen (Angreifer, Verteidiger). Im Kampfsport gibt es vorgegebene Angriffe und Verhaltensmuster, Angriffe unterliegen immer einem eigenen Kampfstil.

Strassenkampf ist situationsabhängig, Angriffe erfolgen waffenlos oder bewaffnet, es sind mehrere Angreifer oder Einzeltäter etc.

Um sich im Ernstfall gegen einen solchen Angriff verteidigen zu können wurde Urban Combat Hapkido entwickelt. Bei uns können sie diese Techniken lernen und gleich im Training anwenden.

 

Großmeister Magnus Degéus entwickelte seinen eigenen Stil des Combat Hapkido im Laufe seiner langjährigen Kampfsport- und Kampfkust Karriere schon 1991 und gründete 1996 die Urban Combat Hapkido Federation in Schweden, um sein System der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Hapkido selbst ist eine koreanische Kampfkunst, die ihren Ursprung im japanischen Daitō-ryū Aiki-jūjutsu hat. Durch die Einflussnahme anderer Kampfstile entwickelte sich Hapkido zu einer eigenständigen Kampfkunst.

Die Entwicklung des Hapkido nahm in den 1910er Jahren ihren Anfang, als Korea unter japanische Herrschaft stand. Der Koreaner Choi Yong-sul um das Jahr 1912, im Alter 8 Jahren nach Japan gebracht. In den folgenden Jahrzehnten, bis zum Ende der japanischen Herrschaft über Korea, lernte er das japanische Daitō-ryū Aiki-jūjutsu unter dem Samurai Takeda Sōkaku.

Auch Ueshiba Morihei, der Begründer des Aikidō, trainierte bei Samurai Takeda Sōkaku. Aus diesem Grund haben Hapkido und Aikidō die gleichen Wurzeln.

 

Hapkido besteht aus folgenden Grundelementen:

Fallschule

Die Fallschule ist Grundvoraussetzung für das gefahrlose Üben von Wurftechniken. Neben Rollen werden vor allem Falltechniken und Stürze geübt und Fallschultechniken über Hindernisse.

Fausttechniken

Fausttechniken werden isoliert an Schlagpolstern, am Partner und im Freikampf trainiert. Sie können als Gerade, Schwinger, Haken oder Stoß eingesetzt werden.

Handtechniken

Die Trainingsmethodik von Handtechniken gleicht der von Fausttechniken. Handtechniken ermöglichen differenzierte Angriffe von körperlichen Schwachpunkten. Es werden unter anderem Handkanten- und Unterarmschläge, Handballenstöße, Handrückschläge und Ellenbogentechniken sowie Fingerstiche gelehrt. Zu den Handtechniken können auch Abwehrbewegungen zählen. Nach den Hapkido-Prinzipien werden Angriffe meist weich abgeleitet oder weitergeführt, statt hart geblockt zu werden.

 

 

Fußtritte und Fußtechniken werden isoliert an Trittpolstern, am Partner und im Freikampf trainiert.

Hebeltechniken werden in Partnerübungen trainiert. Hebeltechniken sind ein wesentliches Merkmal im Hapkido. Typisch sind beispielsweise Hand- und Armhebel, Beinhebel aber auch Genickhebel.

Würfe

Würfe sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil im Hapkido. Eine Vielzahl von Würfen wird über das Hebeln von Gelenken initiiert. Auch Hüft- und Schulterwürfe sowie Beinfeger sind regelmäßiger Trainingsschwerpunkt.

Waffentechniken mit Stock und Messer und entsprechende Abwehrtechniken werden gelehrt

Der Freikampf im Hapkido ist Trainings- und Prüfungsbestandteil. Der Einsatz von Schlägen und Tritten ist obligatorisch. Würfe, Feger und Bodenkampf inklusive Hebeltechniken sind erlaubt.

Beim Bruchtest soll die Funktionalität eines Schlags oder Tritts unter Beweis gestellt werden.

 

Urban Combat Hapkido hat seine Wurzeln im traditionellen koreanischen Hapkido aber beinhaltet auch Techniken aus anderen Stilen wie Boxen, Muay Thai, Taekwondo, Jiu-Jitsu, Escrima / Kali, Silat und WT. Auch DimMak ist Bestandteil des UCH Systems.

 

DimMak (übersetzt: Kunst der tödlichen Berührung) basiert auf der Kenntniss über das Nervensystem, der Funktion desselbigen sowie der Leitbahnen und deren Beeinflussung (Dim-Ching), der Kenntnis und Verständnis des Blutkreislauf (Dim-Hsueh)

und der Lebensenergie Chi und deren Beeinflussung

DimMak wurde vor langer Zeit erfunden, ca. um 1300 n.Ch., von Meister Chang San-Feng als Teil seines Wu-Dang Systems.

 

Urban Combat Hapkido wurde für den Ernstfall entwickelt. Beim Kampf auf der Strasse gibt es keine Regeln, keinen Schiedsrichter, keine Gewichtsklassen, keinen Pokal und ganz bestimmt keinen zweiten Platz!

 

Werde kein OPFER!

Wehr Dich!

…gewusst wie

 

TRAINIER MIT UNS

 

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